Reiseunternehmen „Go’n joy Africa“

Reiseunternehmen „Go’n joy Africa“

Diesseits von Afrika – Reiseveranstalterin Jenny Strumpf

Jenny Strumpf ist Reiseveranstalterin. Als Gründerin und Inhaberin von Go’n joy Africa hat sie sich auf Reisen nach Afrika spezialisiert. Das Besondere an ihrem Angebot: Man reist rund um sorglos und zugleich privat oder in Kleingruppen. Reiseziele sind im südlichen und östliche Afrika sowie in Marokko. Ein gutes Kennenlernen von Land und Leuten ist dabei garantiert. Darüber hinaus plant und organisiert Jenny Strumpf inzwischen auch zusammen mit einer Kollegin Erlebnisreisen für  die wachsende Gruppe der Vegetarier /Veganer. Das entsprechende  Angebot findet sich auf der Website: www.vegane-reisen.com.

 

Reiseveranstalterin, Reiseunternehmen „Go’n joy Africa“, Ilona Orthwein Unternehmens- und Organisationsberatung

Jenny Strumpf – erfolgreiche Jungunternehmerin in Sachen Afrika-Reisen

Seit 2015 organisiert sie bereits erfolgreiche Reisen nach Afrika. Ihre Erfolge und die positive Resonanz ihrer Reiseteilnehmer ermutigten sie den Schritt in die Vollselbstständigkeit zu gehen. Im Jahr 2018 konnte sie Ilona Orthwein  im Rahmen unser Beratung für Gründer*innen erfolgreich dabei begleiten.

Was hat das Gründercoaching gebracht?

Jenny Strumpf: Ilona Orthwein hat mich ermutigt, den Schritt in die Vollselbständigkeit nach fast 3-jähriger Überlegungszeit endlich zu wagen und meinen Traum eines eigenen Reiseveranstalters für Afrika-Reisen zu verwirklichen. Sie gibt mir als Coach neue Impulse für Marketingaktivitäten und motiviert mich, mit neuen Ideen positiv in die Zukunft zu blicken.

Die Meinung der Beraterin

Ilona Orthwein: Jennys Unternehmen ist eine von vielen Gründungen, die zunächst im Nebenerwerb starten. Das ist gut, wenn man erst einmal den Markt genauer erkunden, Erfahrungen sammeln und Risiken minimieren will. Mittel -bis langfristig führt eine Nebenerwerbsselbstständigkeit jedoch schnell zu Überforderung. Der Aufbau eines wirtschaftlich tragfähigen Unternehmens braucht erhebliche zeitliche und energetische Ressourcen. Nebenerbsgründer*innen geraten so schnell an ihre Grenzen. Das Ergebnis ist dann leider, dass an sich gute Geschäftsideen nicht um Durchbruch kommen.

 


Was passiert beim Gründercoaching?

Ausgangspunkt bzw. Grundlage jedes Gründercoachings ist der Businessplan oder Canvas. Existiert ein solches Unternehmenskonzept noch nicht oder nur in Ansätzen, wird es im Coachingprozess gemeinsam mit den Gründer*innen erarbeitet. Ist es schon ausgearbeitet vorhanden, geht man es Schritt für Schritt durch und überarbeitet es gegebenfalls. Auf jeden Fall erörtert man die wirtschaftliche Tragfähigkeit der Geschäftsidee, plant Marketing  und Finanzen bzw. die Unternehmensfinanzierung.

Neben Elementen aus der betriebswirtschaftlichen Beratung kommen beim Gründercoaching auch Elemente aus dem Business Coaching zum Tragen. So wird zum Beispiel wird erörtert, welches Geschäftsmodell zur Gründerperson und deren aktueller Lebenssituation am besten passt.

Der Coach steht dem Gründer im gesamten Prozess mit seiner Erfahrung und Fachexpertise zur Verfügung, weist auf Knackstellen und blinde Flecken ebenso wie auf (große) Chancen hin. Sollte es notwendig sein, begleitet der Coach den/ die Gründer*in auch zu wichtigen Verhandlungen, z. B. mit Kreditinstituten. Kommt eine Förderung durch die Arbeitsagentur bzw. das Jobcenter (Gründungszuschuss oder Einstiegsgeld) in Frage, unterstützt der Berater auch hier, u. a. mit einer fachlichen Stellungnahme.

 

 

Über den Autor

Ilona Orthwein administrator

Kauffrau und Sozialwissenschaftlerin (M.A.), über 12 Jahre im internationalen Bankgeschäft tätig, seit 2003 Inhaberin der "Ilona Orthwein Unternehmens- und Organisationsberatung", Buchautorin und Gründerin der Plattform Unternehmerinnen.org

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