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Beratungen für Unternehmen in der Corona-Krise

BAFA-Förderung für von Corona-Krise betroffene Unternehmen und Selbstständige erweitert

Das Corona-Virus hat für immer mehr kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Freiberufler drastische, teilweise arbeitsplatz- oder existenzbedrohende Auswirkungen. Waren zunächst insbesondere die Branchen Tourismus, Eventmanager, Messeveranstalter und Messebauer sowie der gesamte Gastronomiebereich betroffen, werden jetzt auch zunehmend Handwerksunternehmen und Dienstleister mit Auftragsstornierungen und -rückgängen konfrontiert.

Betroffene Unternehmen und Selbstständige benötigen eine schnelle, unbürokratische Unterstützung in den sich stellenden betriebswirtschaftlichen Fragen durch professionelle Berater.

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie hat reagiert und das Programm zu Förderung unternehmerischen Know-hows für KMU ergänzt.

100 Prozent Beratungsförderung bis 4.000 Euro

Der Zuschuss beträgt nun abweichend für alle von der Corona-Krise betroffenen KMU 100 Prozent der in Rechnung gestellten Beratungskosten. Das heißt der bislang obligatorische Eigenanteil von 50 oder mehr Prozent entfällt.Die maximal förderfähigen Beratungskosten betragen 4.000 Euro. Zu den förderfähigen Beratungskosten gehören neben dem Honorar – auch das ist neu! – Auslagen und Reisekosten der Beraterinnen und Berater, nicht jedoch die Umsatzsteuer.Den Antrag auf Beratungsförderung finden Sie unter folgendem Link: https://fms.bafa.de/BafaFrame/unternehmensberatung

Wenn Sie zu der betroffenen Gruppe von Unternehmen gehören, zögern Sie nicht, Kontakt zu mir aufzunehmen. Als seit 2005 beim Bundesamt BAFA gelistete erfahrene Beraterin, unterstütze ich Sie gerne.

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